Wacholderbeere

Wacholderbeere

Zur Pflanze

Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) gehört zu den Zypressengewächsen und ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet.

Je nach Art wächst er als kriechender Strauch oder Baum und wird in der Regel bis zu 5 Meter groß. Ein besonderes Merkmal sind die 1 – 2 cm langen, immergrünen Nadelblätter.

In der Blütezeit von April bis Juni bilden sich eiförmige gelbe männliche Blütenstände. Die weiblichen bleiben optisch eher im Hintergrund. Die Fruchtreife reicht von August bis Oktober, in der sich kugelige Beerenzapfen bilden, die zuerst grün und später schwarzblau gefärbt sind. Allerdings findet die Befruchtung erst nach dem zweiten Jahr der Befruchtung statt.

Geschmack

Wacholderbeeren schmecken so, wie es im Nadelwald duftet – herzhaft süß bis leicht bitter. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Gin-Herstellung und werden in der Küche als Gewürz verwendet.

Wissenswertes

Wichtig zu wissen ist, dass nur die blauen Früchte des Gemeinen Wacholders zum Verzehr geeignet sind. Alle anderen Arten sind giftig und das gilt für Früchte und Nadeln. 

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