Bromelain

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Bromelain

Zur Pflanze

Bromelain ist auch als  Bromelin bekannt. Dies ist der Name für zwei eiweißspaltende Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen. Sie sind in dem Stamm der Ananaspflanze enthalten. 

Um den Wirkstoff herauszufiltern, muss der Stamm zunächst geschält, gewaschen und zerkleinert werden. Anschließend folgt die Weiterverarbeitung zu einem Presssaft.

Aus diesem Saft kann mittels einer speziellen Methode der Bromelain-Anteil herausgefiltert werden. Danach folgt das Gefriertrocknen und Mahlen. 

Die gängigste Anwendung erfolgt in Tabletten.

Geschmack

Wenn eiweißhaltige Lebensmittel wie Milch oder Joghurt auf frische Ananas gegeben werden, kann nach einiger Zeit ein bitterer Geschmack auftreten. Das liegt am enthaltenen Bromelain.

In Tabletten- oder Pulverform ist es allerdings geschmacklos.

Wissenswertes

Die gängigen Bromelain-Tabletten sind meist magenresistent, damit sie sich erst später im Dünndarm zersetzen. Außerdem wird geraten, sie auf möglichst leerem Magen einzunehmen. 

Auch die Inkas wussten schon wozu die Ananas fähig ist. Sie legten die Frucht und Blätter auf Wunden für schnellere Heilung. 

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